{"id":435,"date":"2008-11-06T07:30:17","date_gmt":"2008-11-06T06:30:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/?p=435"},"modified":"2008-11-06T07:31:28","modified_gmt":"2008-11-06T06:31:28","slug":"der-winter-wird-gemieden-wir-bleiben-in-%e2%80%9eda-nie-denn%e2%80%9c-folge-1-dunedin-wo-soll-man-nur-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-rumtreiber.net\/?p=435","title":{"rendered":"Der Winter wird gemieden, wir bleiben in \u201eDa nie denn\u201c: Folge 1 Dunedin, wo soll man nur hin?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist soweit. Der Winter hat uns gefunden, obwohl wir dachten ihn auf dem Weg nach Neuseeland hinter Singapur abgeh\u00e4ngt zu haben. Es ist Mai 2008 und die Rumtreiber sind auf der Suche nach einer Bleibe \u00fcber die Wintermonate und einen geeigneten Platz zum arbeiten.<\/p>\n<p>Der rote Baron schaut ganz traurig drein, als wir ihm von unseren Pl\u00e4nen erz\u00e4hlen, die n\u00e4chsten Monate nicht in seinem ger\u00e4umigen Innenraum zu verbringen. Aber er schweigt. Was soll er auch sagen, er ist ja ein Auto und kommuniziert meist nur \u00fcber die Tankanzeige.<\/p>\n<p>Warum Dunedin? Diese Frage haben wir uns auch gestellt, war es doch unser Plan gewesen, den Winter in Wellington zu verbringen. Gro\u00dfstadt, Wellywood, Te Papa und immer einer steife Brise locken in die Hauptstadt. Leider ist der Weg dahin recht lang und kostspielig, wenn man sich am Ende der S\u00fcdinsel befindet. Au\u00dferdem haben wir ja l\u00e4ngst nicht alles gesehen was wir uns vorgenommen hatten. In Te Anau beschlie\u00dfen wir unsere franz\u00f6sischen Freunde aus Dundin zu besuchen, die wir von der Arbeit auf dem Weinberg kennen.<\/p>\n<p>Wir er\u00f6ffnen die erste deutsch-franz\u00f6sische Kommune hier und verbringen die ersten zwei Wochen in der Wohnung von Alex, Julia und Gregoire. So langsam lernen wir die Stadt kennen und  beschlie\u00dfen hier zu bleiben. Mildes Klima, viele Str\u00e4nde und M\u00e4nner mit Dudels\u00e4cken fl\u00fcstern uns zu: \u201eBleibt doch da!\u201c<\/p>\n<p>M\u00e4nner mit Dudels\u00e4cken? Das kann doch nur eines bedeuten! Richtig geraten, wir befinden uns in einer schottischen Enklave am anderen Ende der Welt. H\u00e4tten wir mal lieber im Reisef\u00fchrer gelesen. Dann h\u00e4tten wir wohl gewusst das Dunedin ein anderes Wort f\u00fcr Edinburgh ist. G\u00e4lisch war aber leider noch nie so unsere St\u00e4rke. Es ist Absolvententag und die halbe Stadt ist auf den Beinen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/1.JPG\" title=\"Die Otago University feiert\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/1.JPG\" alt=\"Die Otaga University feiert\" align=\"left\" width=\"320\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"right\"> <a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2.JPG\" title=\"Da dudeln sie die S\u00e4cke!\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2.JPG\" alt=\"Da dudeln sie die S\u00e4cke!\" width=\"187\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alle M\u00e4dels und Jungs sind prachtvoll gekleidet und ziehen gemeinsam feierlich durch die Stadt. Ich komme nicht umhin dabei an meinen Absolvententag zu denken &#8230; Karohemden und Jeans der Maschinenbau und Informatiker-Kommilitonen, dazu feierliche Musik der lokalen Musikschule, die schroffen Damen vom Pr\u00fcfungsamt sind auch da und in gutb\u00fcrgerlicher Mensaatmosph\u00e4re gab es dann Diplome, Blumen und ein Glas Sekt. Alles in allem also fast genauso wie auch hier in Neuseeland.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/3.JPG\" title=\"Junge Mode\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/3.JPG\" alt=\"Junge Mode\" align=\"left\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"right\"> <a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/4.JPG\" title=\"Die Loveparade auf Welttournee\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/4.JPG\" alt=\"Die Loveparade auf Welttournee\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p>Irgendwie hat es die Stadt Dunedin au\u00dferdem geschafft, die Loveparade zu einem Gastspiel hierher zu bewegen. Seid Berlin nicht mehr so recht will geht man eben dahin wo es noch gen\u00fcgend Feierfreudige und unber\u00fchrte Stadtparks gibt. Schaut man sich folgendes Bild einmal genauer an sieht man au\u00dferdem links unten den von New Zealands Next Topmodel eingebauten Editorial Shot. Der Junge Mann in der Mitte zeigt, dass auch ein L\u00e4cheln mit allen Z\u00e4hnen nicht aufgesetzt wirken muss.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/5.JPG\" title=\"Ein Stilleben f\u00fcr Poser\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/5.JPG\" title=\"Ein Stilleben f\u00fcr Poser\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/5.JPG\" alt=\"Ein Stilleben f\u00fcr Poser\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alex und Julia wollen Neuseeland bald in Richtung Heimat verlassen. Das bedeutet f\u00fcr uns leider, dass wir nicht unbegrenzt lang zusammen wohnen k\u00f6nnen. Auf also zur Wohnungssuche. Bevor allerdings gesucht wird, gibt es Grund zum Feiern. Alex hat Geburtstag. Am Abend seiner Feier lernen wir eine Menge Studenten und anderer zwielichtiger Gestalten aus Dunedin kennen. Unter anderem die musikalische Untermalung des Abends. Jono und Band. Die Musik ist recht beschwingt alternativ und handelt von Afrika und seinen vielen Sorgen. Wir kommen mit Jono ins Gespr\u00e4ch und erfahren das seine WG noch Mitbewohner sucht. Nur 70 Dollar die Woche soll das Zimmer f\u00fcr uns beide kosten. Wir beschlie\u00dfen eine kurze Besichtigung der Wohnung.<\/p>\n<p>Das Zimmer ist ganz nett und wir einigen uns darauf, uns auf ein Potluck zu treffen, damit uns alle anderen Mitbewohner auch einmal in Ruhe kennenlernen k\u00f6nnen. Ein Potluck ist ein Abend, an dem man sich trifft, feiert und jeder etwas anderes zu Essen und zu Trinken mitbringt. Alles was wir von der WG wissen ist, das au\u00dfer Jono noch 3 andere dort wohnen. Eine Wohnung  voller (Lebens-)K\u00fcnstler und Veganer. Wir beschlie\u00dfen ein ordentliches Mussaka zu kochen. Hackfleisch mit K\u00e4se und Auberginen. Damit, wie Oma es ausgedr\u00fcckt h\u00e4tte, aus denen auch etwas ordentliches wird. Das Haus liegt im Norden von Dunedin. Gem\u00fctliche Gegend mit einer Hanglage wie am Weinberg. In der Wohnung treffen wir auf Jono, Elsbett sowie Mitbewohnerin 3 und Mitbewohner 4. Von MiBeWo 3 und 4 fallen uns leider die Namen nicht mehr ein. Jono schl\u00e4gt sich so durchs Leben und macht meistens Musik mit seiner Band. Wenn er keine Musik macht stellt er die Welt in Frage und geht laufen. Dadurch, sagt er mir, erreicht er den Urzustand des Menschen mit all seinen animalischen Wurzeln. Das verstehe ich zwar nicht wirklich, aber immerhin finde ich es gut das er sich bewegen tut. Ist ja nichts schlechtes. Elsbett ist meine Favoritin, wenn es um die WG geht. Als ich sie erblicke tr\u00e4gt sie ein klassisches Outfit aus, wie mir scheint, unverarbeiteter Schurwolle mit einem Gro\u00dfm\u00fctterchenkopftuch und kocht. Elsbett ist ebenfalls K\u00fcnstlerin und studiert noch. MiBeWo 3 arbeitet k\u00fcnstlerisch mit behinderten Kindern. MiBeWo 4 ist, wie man nun bereits vermuten k\u00f6nnte, ebenfalls K\u00fcnstler und malt mit Vorliebe Comicfiguren deren Extremit\u00e4ten neben dem K\u00f6rper liegen. Au\u00dferdem liefert er sich mit imagin\u00e4ren Stra\u00dfen-Gangs einen Wettstreit, indem er versucht Symbole einer ebenso fiktiven Gruppe zu verbreiten.<\/p>\n<p>Babs und ich einigen uns, dass wir nicht gleich wieder gehen, sondern der Bande eine Chance geben. Immerhin sind wir ja hier alle tolerant und &#8222;easy-going&#8220;. Oder vielleicht auch nicht &#8230; Wir werden interviewt zu Weltanschauung, Interessen, Vorlieben und bevorzugten Duschzeiten. Hmmm Ok. Au\u00dferdem kauft man w\u00f6chentlich zusammen ein und jeden Abend kocht jemand anderes das Abendessen. Sch\u00f6ne Idee, wenn da nicht die Liste w\u00e4re. Ja genau, die Liste. Auf ihr stehen Dinge die auf keinen Fall in der WG gegessen bzw. getrunken werden. Dazu z\u00e4hlen Nachtschattengew\u00e4chse, Gew\u00fcrze (z.B. Salz), bla bla bla. Im Grunde genommen repr\u00e4sentiert dieser Zettel den durchschnittlichen Einkaufszettel w\u00e4hrend meiner Studienzeit. &#8222;Mit was w\u00fcrzt ihr denn?&#8220; Mit Dingen wie Keltischem Salz und Hefeextrakten nat\u00fcrlich! Das leuchtet ein. Ich \u00fcberlege, ob ich als Erg\u00e4nzung f\u00fcr die Zukunft Tibethanisches Walnu\u00df\u00f6l vorschlage &#8230;<\/p>\n<p>Der weitere Abend verl\u00e4uft recht nett. Wir essen, trinken und machen Musik mit Jono. Dabei spielt Babs auf einer Dose voll Reis und ich pr\u00e4sentiere meine ber\u00fchmten Schnippsfinger. Alex und Thomas, unsere beiden Franzosen schnappen sich weitere Gitarren und spielen beinahe so wie Santana zu Bestzeiten. Am Ende des Abends werden Nummern ausgetauscht, man umarmt sich und verspricht sich die n\u00e4chsten Tage zu melden. So richtig wohl ist uns nicht mit der Wohnung und dem Zimmer. Es beschleicht uns der Gedanke, nicht so recht hinein zu passen. Wir verbringen die n\u00e4chsten Tage mit Wohnungssuche per Zeitung. Obwohl mir Jono kurz nach dem Abend per SMS bescheinigt, dass die &#8222;Vibrations&#8220; stimmen und es kein freies Tibet ohne ein freies China geben wird, h\u00f6ren wir in den n\u00e4chsten Tagen nichts.<\/p>\n<p>Wir beschlie\u00dfen nicht in die WG zu ziehen und finden schlie\u00dflich eine passende Wohnung, die wir flexibel k\u00fcndigen k\u00f6nnen, in der N\u00e4he des Stadtzentrums. \u00dcber eine Stra\u00dfe mit gef\u00fchlten 45\u00b0 Steigung erreicht man das k\u00fcrzlich renovierte Anwesen an der Heriot Row 34.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn9489.JPG\" title=\"Heriot Row 34\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn9489.JPG\" title=\"Heriot Row 34\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn9489.JPG\" alt=\"Heriot Row 34\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unsere Vermieterin hei\u00dft Sally. Sie ist ein waschechter Kiwi und besitzt einige Anwesen in Dunedin. Au\u00dferdem unterichtet sie Klassen in &#8222;Lifestyle&#8220;. Dort kann man lernen wie man K\u00e4se macht oder H\u00e4user f\u00fcr eine Hochzeit dekoriert. Sally erz\u00e4hlt uns von den Bewohnern der anderen Apartments. Dabei scheint es, dass man entweder Doktor oder Regisseur sein muss um hier zu wohnen. Eine &#8222;kurze&#8220; 2 st\u00fcndige Tour zeigt uns obendrei auch die anderen freien Apartments mit &#8222;einigen kurzen&#8220; Geschichten zu jeder. Z.B. das die W\u00e4nde nur deshalb keine Tapete haben da dies dem franz\u00f6sischen Stil entspreche indem die Wohnung dekoriert sei. Oder von dem Filmteam nebst Regisseur und dem Schauspieler Hugh Jackman die hier und auf dem Nachbaranwesen einige Wochen wegen Dreharbeiten hier wohnten. Ganz klar ihr Favourit, denn diese Geschichte wird ca. zehn mal wiederholt im Verlaufe unserer Zeit hier. Als sie erf\u00e4hrt das Babs einmal Vorh\u00e4nge gemacht bzw. verkauft hat reden wir die H\u00e4lfte der Zeit \u00fcber &#8222;curtains&#8220;. Ja, Vorh\u00e4nge sind eine geeignetes Thema hier in Neuseeland. Werden doch damit die sonst v\u00f6llig unisolierten Wohnungen vor K\u00e4lte bewahrt.<\/p>\n<p>Wir teilen uns die Wohnung mit Pushpika, einem Arzt aus Sri Lanka sowie kurz nach unserem Einzug mit Nicholas aus La Reunion. Push arbeitet im \u00f6rtlichen Krankenhaus und sucht nach einem geeigneten Haus f\u00fcr seine Familie, die in den n\u00e4chsten Monaten aus Gro\u00dfbritannien nachreisen wird. Nic macht ein dreimonatiges Parktikum hier. Leider zur Winterzeit. Immerhin eine gute Gelegenheit herauszufinden, wie eine W\u00e4rmflasche funktioniert. Im folgenden Bild sieht man eine typische Tratschsituation auf dem Gang der Wohnung. Ja, auch M\u00e4nner schnacken gern &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn6086.JPG\" title=\"Drei Damen vom Grill: Pushpika, Nicholas und Nils\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn6086.JPG\" title=\"Drei Damen vom Grill: Pushpika, Nicholas und Nils\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn6086.JPG\" alt=\"Drei Damen vom Grill: Pushpika, Nicholas und Nils\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im unteren Geschoss wohnt eine liebenswert \u00e4ltere Frau in ihren 70gern die im Moment Botanik an der Uni in Dunedin studiert. Unser Zimmer bietet einen sch\u00f6nen Ausblick \u00fcber die Stadt und vom Schreibtisch sieht man den roten Ahorn vor unserem Eingang.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5349.JPG\" title=\"Unser Zimmer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5349.JPG\" alt=\"Unser Zimmer\" align=\"left\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"right\"> <a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5348.JPG\" title=\"Der Herbst ist da\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5348.JPG\" alt=\"Der Herbst ist da\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5709.JPG\" title=\"Ausblick zur Stadt\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5709.JPG\" title=\"Ausblick zur Stadt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/dscn5709.JPG\" alt=\"Ausblick zur Stadt\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dies ist es nun also. Unser neues Zuhause f\u00fcr die Monate Mai bis August. Ein Platz zum arbeiten, schlafen und den Winter vor der T\u00fcr zu lassen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/zimmer2.jpg\" title=\"Ein Zuhause\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/zimmer2.jpg\" alt=\"Ein Zuhause\" width=\"525\" height=\"120\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und da wir nun etwas mehr Platz hatten als im Van, konnten wir uns sogar \u00fcber gelegentlichen Besuch freuen. Da brate ich doch gern einmal Nils&#8216; weltber\u00fchmten und von Babs hei\u00df geliebten Pfannekuchen (pancakes). Allerdings wei\u00df ich nicht, ob die kleinen Dinger jedem genau so gut schmecken &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp2348.JPG\" title=\"Meister der Pfannekuchen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp2348.JPG\" alt=\"Meister der Pfannekuchen\" align=\"left\" width=\"187\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"right\"> <a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp3040.JPG\" title=\"\u2026oh nein, schon wieder \u201cseine\u201d Pfannekuchen!\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp3040.JPG\" alt=\"\u2026oh nein, schon wieder \u201cseine\u201d Pfannekuchen!\" width=\"320\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Folge gibts etwas Stadt, Land, Flu\u00df. Die Umgebung von Dunedin, die steilste Stra\u00dfe der Welt und wie ein Th\u00fcringer Bratw\u00fcrstchen am anderen Ende der Welt aussieht. Wir verabschieden uns mit einer Impression aus waschechtem Franzosen, vor waschechter Wand im franz\u00f6sischen Kiwi-Stil.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp2362.JPG\" title=\"Wandstil: franz\u00f6sisch, Junger Mann: Franzose, Babs: auch nicht schlecht \u2026\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp2362.JPG\" title=\"Wandstil: franz\u00f6sisch, Junger Mann: Franzose, Babs: auch nicht schlecht \u2026\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-rumtreiber.net\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/imgp2362.JPG\" alt=\"Wandstil: franz\u00f6sisch, Junger Mann: Franzose, Babs: auch nicht schlecht \u2026\" width=\"240\" height=\"187\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist soweit. Der Winter hat uns gefunden, obwohl wir dachten ihn auf dem Weg nach Neuseeland hinter Singapur abgeh\u00e4ngt zu haben. 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